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GKV und PKV in einem Werkzeug

Zahn eingeben.
Befund wählen. Fertig.

LumeDent stellt den Abrechnungskomplex Ihrer Zahnarztpraxis zusammen, für Kasse (BEMA) und Privat (GOZ) — nach den Regeln, die Sie hinterlegt haben. Sie prüfen das Ergebnis und kopieren es in Ihre Praxissoftware. Mehr Schritte gibt es nicht.

Keine PatientendatenOhne SchnittstelleJederzeit kündbar
In fünf Schritten

Wie ein Komplex entsteht

Befund eintragen

Sie wählen den Zahn im Schema und tragen den Befund ein. Die Wurzelzahl und die Lage im Kiefer kennt LumeDent selbst — daraus ergibt sich später, welche Positionen überhaupt in Frage kommen.

Kassenart wählen

GKV oder PKV. Die Umschaltung ändert nicht nur die Gebührenordnung, sondern den gesamten Aufbau des Komplexes — BEMA und GOZ folgen unterschiedlicher Logik.

Falltyp wählen

Krone, Brücke, Inlay, Teilkrone, Füllung, Schiene, Suprakonstruktion und weitere — jeweils getrennt nach Sitzung, digitaler oder analoger Arbeitsweise.

Generieren

Der Komplex erscheint: die Positionen des Falltyps, mit den Zahnangaben, die sich aus dem Befund ergeben. Mehrere Fälle in einer Sitzung werden zusammengeführt statt aneinandergehängt.

Kopieren und einfügen

Ein Klick, dann steht der Komplex in der Zwischenablage. Sie fügen ihn in Ihre Praxissoftware ein — in das Feld, das Sie ohnehin benutzen.

Das Ergebnis

So sieht ein fertiger Komplex aus

Die Positionen des Falltyps, mit den zugehörigen Zahnangaben. Ein Klick, und der Komplex steht in der Zwischenablage — geprüft haben Sie ihn vorher.

Abrechnungskomplex in LumeDent für eine einflächige Füllung an zwei Zähnen: 14 GKV-Positionen mit Zahnangaben wie „18-16 4055“ und „OK,UK 4020F", darunter die Schaltfläche „Komplex kopieren".
Echte Ausgabe aus LumeDent — GKV, Füllung 1-flächig, zwei Zähne. Kein nachgebautes Beispiel.
Was dahintersteckt

Sechs Dinge, die die Arbeit abnehmen

GKV und PKV in einem Werkzeug

BEMA und GOZ folgen verschiedener Logik — Sitzungstrennung, Zuschläge, Materialien. LumeDent bildet beide getrennt ab, statt eine Ordnung auf die andere zu übertragen.

Wie die Regeln funktionieren →

Befundlogik ohne Nachschlagen

Wurzelzahl, Kiefer, Nachbarzähne, Frontzahn oder Molar: Was von diesen Angaben abhängt, berücksichtigt LumeDent selbst. Sie müssen nicht wissen, ab wann eine Position anders heißt.

Ihre Regeln, nicht unsere

Die Gebührenordnung ist der Rahmen — wie eine Praxis ihn füllt, ist von Haus zu Haus verschieden. Im Regelstudio stellen Sie jede Position, jede Reihenfolge und jede Bedingung selbst ein.

Zum Regelstudio →

Mehrere Behandler, eigene Profile

Jeder Behandler arbeitet anders. Profile halten diese Unterschiede fest, sodass niemand die Einstellungen eines anderen überschreibt. Umschalten dauert einen Klick.

Digital und analog

Ob Abformung oder Scan — die Falltypen gibt es in beiden Ausführungen, mit den jeweils zugehörigen Positionen. Sie wählen die Arbeitsweise, nicht die Positionsnummern.

Zeilen selbst umsortieren

Sie möchten eine Position an anderer Stelle eintragen? Ziehen Sie die Zeile in der Ausgabe dorthin, wo sie hingehört — kopiert wird genau die Reihenfolge, die Sie dann sehen.

Ohne Schnittstelle

Keine Anbindung, keine Installation, kein Softwarewechsel. LumeDent läuft im Browser neben Ihrer Praxissoftware — was rauskommt, fügen Sie per Zwischenablage ein.

Warum das reicht →
Abgedeckte Behandlungen

Ist Ihr Fall dabei?

Jede Behandlung liegt getrennt nach Kassenart, Sitzung und Arbeitsweise vor — deshalb sind es weit mehr Falltypen als Behandlungsarten.

Füllung Krone Teilkrone Brücke Inlay Suprakonstruktion Implantatbrücke Endodontie / WKB Parodontose Schiene Protrusionsschiene Chirurgie

Fehlt Ihnen etwas? Eigene Positionen ergänzen Sie im Regelstudio selbst — und wenn ein ganzer Falltyp fehlt, schreiben Sie uns. Es antwortet jemand, der selbst in der Praxis arbeitet.

Häufige Fragen

Was Praxen dazu wissen wollen

Rechnet LumeDent BEMA und GOZ ab?

Ja, beide. GKV und PKV sind nicht dieselbe Logik mit anderen Nummern — Sitzungstrennung, Zuschläge und Materialien unterscheiden sich. LumeDent bildet beide getrennt ab, statt eine Ordnung auf die andere zu übertragen.

Muss ich die Positionsnummern kennen?

Nein. Sie geben Zahn und Befund ein und wählen die Behandlung. Welche Positionen daraus folgen und wie sie heißen, ergibt sich daraus — auch dort, wo eine Position je nach Wurzelzahl oder Kiefer anders lautet.

Funktionieren mehrere Behandlungen in einer Sitzung?

Ja. Mehrere Fälle in einer Sitzung werden zusammengeführt, nicht aneinandergehängt: Positionen, die für mehrere Zähne gelten, stehen einmal mit allen Zähnen statt mehrfach untereinander.

Was ist mit digitaler und analoger Arbeitsweise?

Beide sind abgebildet. Ob Abformung oder Scan, entscheiden Sie beim Falltyp — die zugehörigen Positionen ergeben sich daraus, Sie wählen keine Nummern aus.

Sehen Sie es an Ihren eigenen Fällen

Vierzehn Tage kostenlos — abgebucht wird erst danach, und wer vorher kündigt, zahlt nichts. Wenn Sie möchten, richten wir es gemeinsam ein.